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BEINSCHLAG


Natürlich ist ein guter Beinschlag wichtig. Versuche aber in den nächsten Trainings, den Beinschlag etwas ruhiger anzugehen:

- locker aus den Hüften, keine Knie machen!

- wenig Kraft, damit du locker bleibst und dich nicht verkrampfst

- wenn du die Flossen nimmst, bekommst du auch so eine flotte Fahrt und spürst das Wasser gut. Wähle den Kraftaufwand so, dass du das Gefühl hast, auf diese Weise meilenweit schwimmen zu können. Locker und entspannt.

Wähle dazu die erste Übung der Seite 3. Mit Brett, Atmung nach vorne.

Die "Superman"-Übung würde ich (noch) weglassen. Die verkrampft nur!

SEITLICHE ATMUNG ( mit ARMZUG)


Diese Übung hat eigentlich schon gut geklappt. Achte dabei vermehrt auf:

- den Arm, der vorne (am Brett) bleibt, weit nach vorne spannen und gestreckt in der Bewegungsachse lassen.

- dadurch hebt sich die andere Schulter und du kannst den Arm mit wenig Kraft durchs Wasser ziehen.

- möglichst nur den Kopf drehen, Oberkörper muss möglichst ganz im Wasser weitergleiten

Mache diese Übung ruhig und ausdauernd mit Flossen und Brett! Sie ist das absolute A und O dieses Stils. Verweile so lange dabei, bis du merkst, dass die Bewegung und die Atmung immer ökonomischer wird!

Bleib zunächst bei der Atmung immer auf der selben Seite! Sonst gibt's ein Gnuusch!

Wechsel also erst auf einer neuen Länge nach Halt am Bassinrand!!!


Wechselseitig atmen erst dann, wenn die Basisübung traumwandlerisch funktioniert.


Ohne Brett würde ich die Übung momentan noch nicht machen. Ausser, der gestreckte Arm bleibt dort, wo er ist, und beginnt nicht plötzlich mit einer  Crawlbewegung...   ;-)