"Er trennt die Spreu vom Weizen...!"


Mähdrescher sind die Giganten der Felder. Sie haben die Getreideernte revolutioniert. Bis zu 100 Tonnen Körner können sie in einer Stunde dreschen und ersetzen 10 000 Bauern.


Früher war die Getreideernte schwerste körperliche Arbeit, die sich über viele Wochen hinzog – immer mit dem Risiko von Verlusten durch schlechtes Wetter.

Gedroschen wurde das Getreide erst im Winter mit dem Dreschflegel. Heute erledigt der Mähdrescher alle Arbeitsschritte schon auf dem Feld. Die modernsten Maschinen unterstützen den Bauern mit Satellitennavigation, und sie stellen sich automatisch auf die Qualität des Getreides und auf die Witterungsverhältnisse ein. Statt mit dem Dreschflegel 10 Kilogramm kann ein einzelner Bauer dank dem Mähdrescher heute pro Stunde 100 000 Kilogramm Körner gewinnen – eine Steigerung der Produktivität um den Faktor 10 000. Und dabei erweisen sich die Giganten der Felder auch noch als ziemlich feinfühlig: Nur 0,5 bis 1 Prozent der Getreidekörner gehen bei der Ernte verloren.


Die Themen

Von den Anfängen in die Gegenwart:

DIE ENTWICKLUNG DES MÄHDRESCHERS

Entwicklung in der Landwirtschaft:


WIE WEITER...?

SO FUNKTIONIERT EIN MÄHDRESCHER